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King's Singers

50 Jahre King’s Singers - eine Erfolgsgeschichte

Die Liebe zur Musik war es, welche die sechs Gründungsmitglieder und damaligen Chorstudenten des King’s College (GB) 1968 dazu bewegte zum ersten Mal gemeinsam eine Bühne zu betreten. Innerhalb kürzester Zeit erreichte ihre Popularität einen Höhepunkt und so war der Entschluss als Vollzeit-Musiker die Welt zu erobern schnell gefasst. Die erste Überseetournee nach Australien und Neuseeland war ein großer Erfolg. Das internationale Publikum war begeistert. Es folgten Konzertreisen nach Südafrika, Kanada in die USA und nach Europa. Im Dienste der Musik – vorwiegend Kirchenmusik – mit 120 Konzerten pro Jahr führte sie diese Reise um die halbe Welt. Preise, Auszeichnungen und TV-Auftritte folgten. 

Ihre Mission, die Zukunft der Musik in vollem Glanz erstrahlen zu lassen, war gelungen und wurde auch mit dem Austausch des ersten Bandmitgliedes fortgeführt. Wer hätte gedacht, dass die Mitglieder eines so erfolgreichen Ensembles austauschbar sind? Die King’s Singers sind das beste Beispiel dafür, dass ein Chor trotz wechselnder Sänger seinen Stil und die konstante Leistung halten kann. 

The King's Singers: THIS IS GOLD

Mit einem ganz besonderen GOLD-Jubiläumskonzert feiert die Gruppe ihren 50. Geburtstag. Die Tradition der weltlichen und geistlichen Renaissancemusik steht nach wie vor im Fokus ihres Repertoires. Auf dem neuen Album werden einige Juwelen der Kirchenmusik neu interpretiert. Mit einer gesunden Portion Humor vermittelt das Programm Sichtweisen, Klänge und Geschmäcker Europas im 16. Jahrhundert, in und außerhalb der Klöster. Mit Musik von Josquin des Prez über Giovanni Pierluigi da Palestrina und Orlando di Lasso bis hin zu Claudio Monteverdi wird im ersten Teil des Konzertes eine Zeitspanne von 120 Jahren durchwandert. Die riesige Bandbreite an Klängen, Stilen und Stoffen zeigt, wie wichtig diese Periode für die Entwicklung der europäischen Chormusik war.

 

Im zweiten Teil gibt es Music von Bob Chillcott, der selbst 12 Jahre lang Mitglied der King’s Singers war, bevor er sich voll und ganz dem Komponieren zuwandte. Last but not least wird auch noch die „Zuckertüte“ geöffnet. Hier werden die von Harmonien geprägten Ohren der Zuschauer schließlich noch mit Songs á la „Cecilia“ und „Loch Lomond“ belohnt. 

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