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Rockhouse Salzburg präsentiert musikalische Frühlingswiese

 

Auch im Jahr 2017 wird das Rockhouse dem Publikum unvergessliche Momente bereiten. Geschäftsführer Wolfgang Descho und Programmleiter Wolf Arrer präsentieren ein Konzept, das bereits seit 1993 Musikliebhaberinnen begeistert. Neue Releases, internationale Entdeckungen und junge Senkrechtstarter machen das Programm zu einem vielfältigen Aufgebot, das für jeden Musikgeschmack etwas parat hält. Klar und prägnant bringt Wolf Arrer das diesjährige Veranstaltungsangebot auf den Punkt: „Altes geht, Wertvolles bleibt und Neues kommt.“ 

 

20 Jahre Xtra Ordinary 

Die Xtra Ordinary gibt es bereits seit 20 Jahren und diesmal sogar im Doppelpack. Die insgesamt 42 Titel welche ausschließlich von Bands aus dem Raum Salzburg stammen, wurden von einer Fachjury ausgewählt. Sie zeigen einen Querschnitt aus den kreativsten und begabtesten Musikern der heimischen Szene. Als zusätzliches Zuckerl gibt es außerdem eine LP mit jeweils einem Titel aller Heimo Erbse Preisträger. Hier heißt es schnell sein, denn die Auflagenzahl ist begrenzt. 

 

Heimo Erbse Preis

Der Förderpreis beträgt € 3.000,- und gibt Newcomer die Chance, musikalische Projekte zu verwirklichen. Aus einer Vielzahl an Bewerbungen wird jene Band ausgewählt der am meisten Fleiß und ernsthafter Wille, einen dauerhaften Beitrag zur Produktion nationaler Rockmusik zu leisten, zugesprochen wird. Die Geschichte des Rockhouse ist zu einem wesentlichen Teil von heimischen Bands bestimmt, denen das Konzerthaus eng verbunden war bzw. ist. So beschreiben auch die Jungs von „Please Madame“, die bei der Pressekonferenz ebenfalls zu Gast sind, ihre Verbindung zum heimischen Konzertveranstalter. Als amtierende Preisträger des Heimo Erbse Preis, sehen die Musiker es als große Ehre, den Wanderpokal für die Dauer von wenigstens einem Jahr, in ihrem Besitz zu wissen. Als Draufgabe gibt es noch eine EP mit dem Titel „Back to the Start“ die am 5. Mai erscheinen soll. Ohne den Support diverser Sponsoren wie dem Rockhouse wäre es der Band nicht möglich gewesen, dort hin zu kommen, wo sie heute stehen.

 

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